Modul 5

Motivation vs. Manipulation (7)

Was ist negative Motivation?

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Negative Motivation ist also:

Jemanden durch Druck oder Strafandrohung zwingen

auf das von mir festgelegtes Ziel hinzuarbeiten.

MERKE!

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…zurück zu unserem Beispiel in die Maschinenfabrik zu Herrn Meier und Otto:
 

Angenommen, Otto hätte nicht selbst erkannt, dass er einen finanziellen Vorteil ohne Mehraufwand erzielen kann:


Otto: Ich pfeif auf die paar Euro Gewinnanteil.
Meier: OK. Wenn Sie es nicht wegen des zusätzlichen Gewinns machen wollen, tun Sie es wenigstens, um Ihren Arbeitsplatz zu erhalten.


Nun hat Meier allerdings Druck aufgebaut, der nun auch nicht mehr nachlassen darf, um zu verhindern, dass Otto in sein altes Verhaltensmuster zurückfällt. (Otto hat nicht das Ziel
einen höheren Gewinnanteil zu erhalten – braucht aber seinen Arbeitsplatz um ein Einkommen zu erzielen und seine Bedürfnisse der 1. und 2. Stufe zu befriedigen und will
möglichst lässig durch den Arbeitstag kommen) Druck bedarf ständiger Kontrolle!

Druck erzeugt Gegendruck!

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Druck

Gegendruck

erhöht

erzeugt

Negative Motivation sollten Sie nur anwenden, wenn Sie zuerst die

positive Motivation versucht haben.
Damit sich Ihr Arbeitskollege, Partner oder Mitarbeiter nicht schlecht fühlt,

sollten Sie die negative Motivation stets mit
> Anerkennung der Menschenwürde und
> Zusicherung der Bedürfnisbefriedigung koppeln, solange die Forderungen erfüllt werden!

Zwischenmenschliche Kommunikation

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